Sparkassen haben ab sofort die Möglichkeit, kostengünstig zu überprüfen, ob die notwendigen Einwilligungserklärungen zur Kundenansprache vorliegen.

Auch für Sparkassen gilt laut DSGVO: bis auf einige wenige Ausnahmen ist das Vorhandensein einer unterschriebenen Einwilligungserklärung zur Kundenansprache zwingend notwendig. Deshalb werden die entsprechenden Dokumente archiviert und ihr Vorhandensein im operativen System vermerkt. Nicht nur bei der Eingabe, sondern auch technisch bedingt, kann es in diesem Prozess zu Fehlern kommen. Die Folge ist, dass die notwendigen Dokumente trotz Eintrag im operativen System nicht vorliegen oder ein Werbeauschluss keine Berücksichtigung findet. Eine werbliche Ansprache ohne Einwilligungserklärung lässt sich damit nicht mehr sicher ausschließen. Dies stellt nicht nur einen Verstoß gegen die DSGVO dar, sondern kann aufgrund des gestiegenen Bewusstseins der Betroffenen auch zu sehr unangenehmen Kundengesprächen oder gar zur Beendigung der Kundenbeziehung führen.

Um diese Situation gar nicht erst eintreten zu lassen, bietet emagixx ab sofort das kostengünstige Dienstleistungsprodukt Kundeneinwilligung an. Innerhalb von ein bis zwei Tagen erfolgt hierbei mit Hilfe der emagixx Prüfsoftware und spezieller, praxiserprobter Prüfregeln ein automatischer Abgleich zwischen den jeweiligen Kundeneinwilligungsfeldern und den dazugehörigen Einträgen im Archiv. Parallel wird untersucht, ob ein Werbeausschlusskennzeichen vorliegt. Alle gefundenen Auffälligkeiten werden statistisch aufbereitet und in Änderungslisten vermerkt, die der Sparkasse zur maschinellen oder manuellen Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt werden.

Kundeneinwilligung wird zu einem besonders günstigen Preis angeboten, so dass auch kleinere Sparkassen die Möglichkeit haben, ihre Kundenansprache wirkungsvoll abzusichern.