emagixx bietet ab sofort Sparkassen eine softwaregestützte Dienstleistung an, die die Bearbeitungszeiten bei der Migration auf das Ein-Personen-Modell deutlich senkt und die knappen Ressourcen der Sparkasse entlastet.

Für alle Sparkassen, die bisher bei der Erfassung von Selbständigen auf das Zwei-Personen-Modell gesetzt haben und sich jetzt mit einem ressourcenintensiven Umstellungsprozess konfrontiert sehen, bietet emagixx ab sofort seine softwaregestützte Dienstleistung Personenmodellumstellung an. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Bearbeitungszeiten deutlich senken und Mitarbeiter mit Spezialwissen entlasten. Möglich wird dies durch die Vielzahl der in der Dienstleistung inkludierten Maßnahmen.

Initial werden alle relevanten Fälle sicher softwaregestützt identifiziert, so dass der Umfang der zu bewältigenden Aufgabe von vorn herein gut abschätzbar ist.  Die identifizierten Fälle werden anschließend geclustert. Dies ermöglicht eine Vorauswahl des passenden Umstellungs-Workflows, so dass zeitfressende „Fehleinstiege“ bei der Bearbeitung vermieden werden.  Alle für die Verschmelzung relevanten Informationen werden je Cluster in einem umfassenden digitalen Umstellungsbericht zusammengefasst. So ist es möglich, Teilaufgaben oder bestimmte, weniger komplexe Cluster an Mitarbeiter ohne Spezialwissen zu verteilen. Der Umstellungsbericht enthält alle relevanten Daten der Haupt- und Nebenperson. Diese werden nebeneinander dargestellt, so dass ihre Unterschiede und daraus folgende Bearbeitungsschritte sofort sichtbar sind.

Erstes Feedback von Pilotsparkassen zeigt, dass durch dieses von enfoxx angebotene Verfahren die Migration auf das Ein-Personen-Modell deutlich schneller und weniger ressourcenintensiv erfolgen kann.

 

 

Ab sofort beinhaltet das Dienstleistungsprodukt Inaktive Kunden für Sparkassen einen automatischen Abgleich der von der Finanz Informatik zur Verbundlöschung zur Verfügung gestellten Liste N677.

Unsere Erfahrungen bei über 50 Sparkassen zeigen, dass das von uns angewandte Verfahren zur Identifikation inaktiver Kunden in der Regel dazu führt, dass mehrere tausend Datensätze zusätzlich zu eventuell bereits bestehenden Lösungen mit einem Löschkennzeichen in OSPlus versehen werden können. Das Datenvolumen und damit die FI-Kosten pro aktivem Datensatz lassen sich so deutlich verringern. Gleichzeitig sinkt das Risiko für Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung erheblich.

Dies gilt umso mehr, wenn gleichzeitig unser Produkt Reorganisation zum Einsatz kommt. Dieses überprüft die hinterlegten Löschdaten auf ihre Richtigkeit. Aufgrund von zum Beispiel nicht aufgelöster Verbünde oder nicht im entsprechenden Schlüsselverzeichnis administrierter Gekos kann das hinterlegte Löschdatum nämlich deutlich vom gesetzlich vorgeschriebenen abweichen. Zusätzlich zu der Sicherheit, die der Einsatz unseres Dienstleistungsproduktes Inaktive Kunden bringt, profitieren Kunden jetzt auch vom automatischen Abgleich der von der Finanz Informatik zur Verfügung gestellten Listen N677 zur Verbundlöschung. Die Bearbeitung der Liste wird hierdurch deutlich effektiver.

 

 

Das Dienstleistungsproduktes KUSY/Extrahaushalte ermöglicht den automatischen Abgleich des Datenbestandes von Sparkassen mit den Listen für Extrahaushalte und sFEU und stellt eine wertvolle Unterstützung bei der korrekten Identifikation und Schlüsselung öffentlicher Haushalte dar.

Die beiden vom Statistischen Bundesamt mindestens jährlich zur Verfügung gestellten Listen für Extrahaushalte und sFEU (sonstige öffentliche Fonds, Einrichtungen und Unternehmen) müssen von Sparkassen mit ihren Kundenstammdaten abgeglichen werden, um eine korrekte Meldung zu gewährleisten. Aufgrund mangelnder Adressattribute oder Identifikationsmerkmale ist eine einfache Automatisierung dieses Vorganges leider nicht möglich. Gleichzeitig dauert ein manueller Abgleich lange und bindet viele Ressourcen.

Mit unserem Dienstleistungsprodukt KUSY/Extrahaushalte bieten wir eine schnelle und kostengünstige Lösung. Mit Hilfe speziell entwickelter Prüfregeln und unserer intelligenten Prüfsoftware führen wir einen automatischen Abgleich innerhalb weniger Stunden durch und identifizieren die nicht korrekt verschlüsselte Datensätze. Diese können dann anschließend von Sparkassenmitarbeitern zielgerichtet und ressourcenschonend bereinigt werden. 

 

 

 

Für Sparkassen wird die Bereitstellung von korrekten Informationen für die Kreditdatenstatistik (AnaCredit) nun deutlich einfacher. Unser neues Dienstleistungsprodukt AnaCredit sorgt innerhalb kürzester Zeit für die Normierung von juristischen Personen und den Abgleich der LEI-Daten.

Die Bereitstellung korrekter Informationen für die Kreditdatenstatistik (AnaCredit) lässt sich nur mit richtig aufbereiteten Daten gewährleisten. Nicht normierte Legitimationsdaten, fehlende LEI-Nummern oder veraltete Adressen bei Sicherheiten führen ansonsten schnell zu fehlerhaften Meldungen, die im Nachgang durch einen erhöhten Einsatz von Mitarbeitern korrigiert werden müssen.

Unser neues Dienstleistungsprodukt AnaCredit unterstützt genau in diesen Bereichen. Die Legitimationsdaten deutscher juristischer Personen werden maschinell normiert und bereinigt, so dass ihre Übermittlung reibungslos erfolgen kann. Des Weiteren werden die hinterlegten LEI-Nummern anhand der jeweils aktuell zur Verfügung stehenden LEI-Daten überprüft und bei Bedarf korrigiert oder ergänzt. Auch dieser Vorgang kann durch Massendatenänderung maschinell erfolgen, so dass die Ressourcen der Sparkassen geschont werden. Um Probleme mit veralteten Adressen bei Sicherheiten zu vermeiden, setzen wir außerdem Adressprüfregeln ein, die Fehler so melden, dass eine manuelle Korrektur sehr zielgerichtet vorgenommen werden kann.

Die Durchführung von AnaCredit dauert aufgrund des Einsatzes bewährter Technologie in der Regel nur wenige Stunden, so dass auch ein regelmäßiger Einsatz denkbar ist. Hierfür stehen interessierten Sparkassen besonders günstige Abonnementskonditionen zur Verfügung.

 

 

 

Mit der automatisierten Bereinigung von Personenverbünden bietet emagixx Sparkassen eine weitere Möglichkeit, systembedingte Schwächen in ihrem operativen System zu beseitigen und Daten DSGVO-konform zu bevorraten und zwar ohne die knappen hausinternen Ressourcen weiter zu belasten.

Sparkassen stehen vor einer besonderen Herausforderung: wenn eine Person einem Verbund (z.B. Familienverbund, Eheleuteverbund etc.) angehört, greift die vom operativen System angebotene automatische Löschung des Datensatzes nach Beendigung der Geschäftsbeziehung nicht. Damit steigt das Risiko, dass Personendaten von inaktiven Kunden länger als gesetzlich vorgesehen im Datenbestand verbleiben.

Als Abhilfe erhalten Sparkassen deshalb von ihrem gemeinsamen Rechenzentrum, der Finanz Informatik, eine Liste mit möglicherweise betroffenen Datensätzen. Erste Praxiserfahrungen zeigen allerdings, dass ein automatischen Löschen auf Grundlage dieser Liste nicht möglich ist. Bei häufig mehreren zehntausend betroffenen Datensätzen ist für die meisten Sparkassen eine manuelle Überprüfung aber ebenfalls keine Alternative, da die hierfür benötigten Ressourcen fehlen.

emagixx bietet deshalb ab sofort das Dienstleistungsprodukt Verbundbereinigung an, das auf der seit 20 Jahren im Sparkassenmarkt angebotenen Prüfsoftware enfoxx basiert. Zu einem Festpreis werden hierbei mit Hilfe eines praxiserprobten Regelwerks alle Personen ohne Löschkennzeichen hinsichtlich ihrer Zugehörigkeit zu verschiedenen Verbünde untersucht. Nicht mehr benötigte Verbünde werden so sicher identifiziert und größtenteils automatisiert gelöscht. Die in OSPlus hinterlegten Mechanismen zur automatischen Erkennung und Löschung von Personen ohne Geschäftsbeziehungen können nachfolgende wieder greifen. Die vom Rechenzentrum zur Verfügung gestellte Liste der manuell zu überprüfenden Fälle wird durch die Dienstleistung deutlich gekürzt und die Ressourcen der Sparkasse geschont.

 

 

 

Sparkassen haben ab sofort die Möglichkeit, kostengünstig zu überprüfen, ob die notwendigen Einwilligungserklärungen zur Kundenansprache vorliegen.

Auch für Sparkassen gilt laut DSGVO: bis auf einige wenige Ausnahmen ist das Vorhandensein einer unterschriebenen Einwilligungserklärung zur Kundenansprache zwingend notwendig. Deshalb werden die entsprechenden Dokumente archiviert und ihr Vorhandensein im operativen System vermerkt. Nicht nur bei der Eingabe, sondern auch technisch bedingt, kann es in diesem Prozess zu Fehlern kommen. Die Folge ist, dass die notwendigen Dokumente trotz Eintrag im operativen System nicht vorliegen oder ein Werbeauschluss keine Berücksichtigung findet. Eine werbliche Ansprache ohne Einwilligungserklärung lässt sich damit nicht mehr sicher ausschließen. Dies stellt nicht nur einen Verstoß gegen die DSGVO dar, sondern kann aufgrund des gestiegenen Bewusstseins der Betroffenen auch zu sehr unangenehmen Kundengesprächen oder gar zur Beendigung der Kundenbeziehung führen.

Um diese Situation gar nicht erst eintreten zu lassen, bietet emagixx ab sofort das kostengünstige Dienstleistungsprodukt Kundeneinwilligung an. Innerhalb von ein bis zwei Tagen erfolgt hierbei mit Hilfe der emagixx Prüfsoftware und spezieller, praxiserprobter Prüfregeln ein automatischer Abgleich zwischen den jeweiligen Kundeneinwilligungsfeldern und den dazugehörigen Einträgen im Archiv. Parallel wird untersucht, ob ein Werbeausschlusskennzeichen vorliegt. Alle gefundenen Auffälligkeiten werden statistisch aufbereitet und in Änderungslisten vermerkt, die der Sparkasse zur maschinellen oder manuellen Weiterverarbeitung zur Verfügung gestellt werden.

Kundeneinwilligung wird zu einem besonders günstigen Preis angeboten, so dass auch kleinere Sparkassen die Möglichkeit haben, ihre Kundenansprache wirkungsvoll abzusichern.