Aufgrund der vielfältigen Anforderungen benötigen Finanzinstitute zur Sicherung ihrer Datenqualität ein leistungsfähiges DQM-System. Zur Sicherung der Investition sollte bei der Auswahl auf vier Eigenschaften geachtet werden.

Mit der am 25. Mai 2018 in Kraft tretenden EU-DSGVO steigt das Haftungsrisiko für unerlaubt gespeicherte Daten deutlich. Für Finanzinstitute, die ohnehin im Fokus des Gesetzgebers und der Öffentlichkeit stehen, bedeutet dies, dass sie sich noch mehr als bisher um eine ausreichende Datenqualität bemühen müssen. Es genügt zukünftig nicht mehr, die aggregierten Daten, die an die BAFIN übergeben werden, auf Unstimmigkeiten hin zu überprüfen. Um den deutlich gestärkten Verbraucherrechten bzgl. Transparenz, Datenminimierung und ein „Vergessen“ nachzukommen, müssen die operativen, im Kernbankensystem vorhandenen Daten eine hohe Qualität aufweisen. In Folge von Betroffenenauskünften können sonst erheblichen Imageschäden entstehen und - bei Klagen - hohe Bußgelder verhängt werden.

Finanzinstitute sammeln und verwalten - nicht zuletzt aus gesetzlichen Gründen - sehr viele personenbezogene Daten in ihren Kernbankensystemen. Eine vollwertige Sicherung der Datenqualität ist deshalb nur softwaregestützt mit einem DQM-System möglich. Bei der Auswahl dieses System sollte auf folgende Eigenschaften geachtet werden: 1. Einfache Umsetzung der Prüfanforderungen
2. Hochwertige Prüfergebnisse
3. Ressourcenschonende Bereinigungen
4. Dauerhafte Einsetzbarkeit

Erläuterungen zu den einzelnen Punkten finden Sie hier.

 

 

 

 

Mehr Fokus auf operative Daten notwendig

In einem Gastbeitrag erläutern unsere beiden Mitarbeiter Dr. Manfred Hein und Markus Frommlet, warum gerade in Zeiten von EU-DSGVO ein eigenes Datenqualitätsmanagement für operative Daten notwendig ist. Den Beitrag finden Sie unter www.fc-heidelberg.de

 

 

 

 

 

Produkte von emagixx verschaffen Sicherheit.

Mit dem in Kraft treten der EU-DSGVO am 25.05.2018 steigt bei Finanzinstituten das Haftungsrisko für nicht rechtzeitig gelöschte Personendaten deutlich. In der Regel sorgen die operativen Bankensysteme dafür, dass Daten von Personen, zu denen keine Geschäftsbeziehung mehr besteht, nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist automatisch gelöscht werden. Verschiedene Konstellationen, wie z. B. Verknüpfungen oder Zusatzinformationen an den Daten, führen allerdings dazu, dass dieser Mechanismus nicht oder zu spät greift. Die Folge sind unbekannte Mengen an gegen die gesetzlichen Bestimmungen verstoßende Daten im Bestand. emagixx ermöglicht es Sparkassen, sich im Rahmen der kurzfristig zur Verfügung stehenden Dienstleistung DQ-DSGVO einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Zum Einsatz kommt hierbei die praxiserprobte Prüfsoftware enfoxx mit seinen Regelwerken Inaktive Kunden und Reorganisation. Sollte sich aus der Dienstleistung ein akuter Handlungsbedarf ergeben, können die beiden Regelwerke im Rahmen der Dienstleistung Reorganisation auch zu einer ressourcensparenden, größtenteils maschinell durchgeführten Lösung des Problems eingesetzt werden.

Tel: 040 466553300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Mit dem neuen enfoxx Release lassen sich die betroffenen Datensätze problemlos identifizieren.



Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, das am 25. Juni 2017 in Kraft getreten ist und die zusätzliche Erfassung einer Reihe von Daten innerhalb der nächsten zwei Jahre vorschreibt, wird in den ausgelieferten Prüfregeln zur Legitimationsprüfung bereits berücksichtigt. Betroffene Datensätze lassen sich ohne Probleme identifizieren und geeignete Maßnahmen zur Korrektur rechtzeitig planen. Wo dies möglich ist, wird die Korrektur selbstverständlich auch maschinell unterstützt.

Für mehr Informationen erreichen Sie das emagixx-Team unter:

Tel: 040 466553300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Nicht zuletzt die im Mai 2018 in Kraft tretende EU-Datenschutzgrund-verordnung, aber ebenso die von der Finanzinformatik bereits kommunizierten zukünftigen - auch personellen - Anforderungen, haben den Druck auf Sparkassen, in geeignete Datenqualitätssicherungsmaßnahmen zu investieren, noch einmal erhöht.

In Zeiten knapper finanzieller und personeller Ressourcen ist es allerdings notwendig, die Situation im eigenen Haus zu kennen, um darauf aufbauend in genau die Maßnahmen zu investieren, die eventuell vorhandene Probleme mit dem geringst möglichen Aufwand beseitigen.

Aus diesem Grund bietet emagixx allen Sparkassen, die noch kein nachhaltiges Datenqualitätsmanagement mit der Prüfsoftware enfoxx betreiben, an, den Datenbestand mithilfe seiner praxiserprobten Prüfregeln zu den Themen

  • KWG 24C-Prüfungen
  • GWG/AO (Legitimation)
  • Kundenstamm mit Prüfungen von P-, N-, G-, J-Personen
  • Verbünde natürlicher und juristischer Personen
  • Familienverbünde

zu einem Festpreis zu überprüfen.

Das eingesetzte Verfahren arbeitet mit einer komplexen technischen Vorprüfung und KI-Komponenten. Hierdurch ist es möglich, ausschließlich relevante Datensätze zu untersuchen. Die nach Abschluss der Prüfung in Form von Statistiken und Analysen zur Verfügung gestellten Ergebnisse, zeigen somit den konkreten Handlungsbedarf auf. Außerdem ist es möglich mit geringem Aufwand und innerhalb kürzester Zeit einzuschätzen, wie groß die Gefahr systematischer Datenschutzverstöße wegen fehlender Löschung von Kundendaten (EU-DSGVO) ist.

Für mehr Informationen erreichen Sie das emagixx-Team unter:

Tel: 040 466553300 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

enfoxx, unsere seit über 10 Jahren für und mit Sparkassen entwickelte Prüfsoftware, ist ab sofort als Version 3.13 verfügbar. Mit über 1.500 praxiserprobten, thematisch gegliederten und an die Bedürfnisse der einzelnen Sparkassen problemlos anpassbaren Prüfregeln lassen sich Datenqualitätsprobleme zuverlässig identifizieren und – durch den Überblick über den Gesamtdatenbestand – verlässlich priorisieren. Erfahrungsgemäß lässt sich zudem ein Großteil der Auffälligkeiten maschinell korrigieren, so dass sehr schnell eine Verbesserung der Datenqualität sichtbar wird.

In der Version 3.13 haben wir noch einmal das Regelwerk „Inaktive Kunden“ verbessert. Erfahrungen bei unseren Kunden zeigen, dass im Datenbestand oft mehrere 10.000 eigentlich inaktive Kunden nicht als solche gekennzeichnet sind. Neben unnötig entstehenden Kosten ist dies auch aus Datenschutzgesichtspunkten problematisch und sollte möglichst vor dem Wirksamwerden der EU-Datenschutzgrundverordnung behoben werden. Unser Regelwerk stellt hierzu eine zuverlässige Basis dar. Kombiniert mit unserer Dienstleistung Reorganisation können Sparkassen diesen neuen Anforderungen entspannt entgegensehen.

Neu in der Version 3.13 ist außerdem, dass wir allen enfoxx-Kunden kostenfrei das Regelwerk „Norm-DQM“ zur Verfügung stellen. Es bildet die Basis für das von der DSGF angebotene gleichnamige Produkt, das technisch auf enfoxx basiert. Die in „Norm-DQM“ enthaltenen Regeln wurden von emagixx in Zusammenarbeit mit einer Expertengruppe bestehend aus Vertretern des SVN, der Sparkassen Harburg-Buxtehude und LeerWittmund und der DSGF entwickelt. Die Prüfungen fokussieren auf natürliche Personen in Bezug auf GwG-Anforderungen sowie der Vermeidung von KWG24-Verstößen. Anders als die anderen von emagixx ausgelieferten Prüfregeln ist eine Anpassung an die spezifischen Gegebenheiten der einzelnen Sparkasse beim Regelwerk „Norm-DQM“ nicht vorgesehen. Hierdurch wird – wenn von den Sparkassen gewünscht – ein Benchmarking möglich.

enfoxx lässt sich problemlos in die bestehende IT-Landschaft der Sparkassen integrieren. Durch den modularen Aufbau können potentielle Kunden zudem genau die Lösung wählen, die ihre Datenqualitätssicherungsmaßnahmen optimal unterstützt.